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Newsletter June 2018

June 2018

NEUES AUS DEN EUSALP-ORGANEN

 

TREFFEN DES EUSALP-EXEKUTIVAUSSCHUSSES - 7. UND 8. FEBRUAR 2018 IN INNSBRUCK

Am 7. und 8. Februar 2018 hielt der EUSALP-Exekutivausschuss sein erstes Treffen unter dem Tiroler Vorsitz ab. Gestützt auf die Erfahrungen aus dem ersten Jahresforum in München begann der Exekutivausschuss mit den Vorbereitungen für das zweite Jahresforum, das am 20. und 21. November 2018 in Innsbruck stattfindet. Weitere behandelte Themen waren die Kandidaturen Italiens und Frankreichs um die Übernahme der nächsten Vorsitze, die Herausforderungen bei der Einbettung der EUSALP in EU-Förderprogramme, der aktuelle Sachstand bei den bereits angelaufenen „Alpine Region Preparatory Action Fund (ARPAF)“-Projekten und die Herausforderung, einer besseren Bekanntmachung von EUSALP.

EINFÜHRUNG DER TIROLER PRÄSIDENTSCHAFT

Die EU-Alpenstrategie ist die erste politische Initiative, die auf Treiben der Alpenregionen, als bottom-up Initiative im Jahr 2015 gegründet wurde. Nach den erfolgreichen Präsidentschaften Sloweniens und Bayerns wird nun unter Tiroler Vorsitz getreu dem von uns gewählten Motto „zukunft.gemeinsam.gestalten. Im Interesse der Alpen“ in Kooperation mit unseren Partnern in den Alpenstaaten und -regionen an nachhaltigen Lösungen für den Alpenraum gearbeitet.

Dabei haben wir uns durchaus engagierte Ziele gesetzt, welche in den einzelnen Arbeitsgruppen der EUSALP behandelt werden. Die Tiroler Präsidentschaft legt auf einige  Schwerpunktthemen ein besonderes Augenmerk: Wie können wir einen verträglichen Verkehr über die Alpen gewährleisten? Welche Vorteile kann eine duale Ausbildung gerade in ländlichen Bereichen für die Ausbildung unserer jüngeren Generationen haben? Aber nicht nur diese Fragen, sondern auch andere Themenbereiche wie der Umgang mit Naturkatastrophen (v.a. im Hinblick auf das Katastrophenmanagement) oder der Bereich Energie der Zukunft  – wie  können wir unsere Ressourcen am effizientesten nutzen – sind auf der Agenda unseres Arbeitsprogrammes.

Der Tiroler Vorsitz will nicht nur die Politik, sondern auch die Bevölkerung mit auf den Weg nehmen. Dabei sollen möglichst viele Menschen dafür begeistert werden, sich aktiv an der Gestaltung eines lebenswerten Alpenraumes zu beteiligen. Vor kurzem wurden im Rahmen unseres jährlich stattfindenden „Zukunftstages“ konkrete Projekte der EUSALP einer breiten Öffentlichkeit, unter Einbindung der Jugend, präsentiert. Das Jahresforum am 20. und 21. November wird mit vielfältigen Veranstaltungen und Workshops die thematische Bandbreite der EUSALP sichtbar machen.

Lesen Sie eine Zusammenfassung der Arbeitsprioritäten

Unser Dank gilt allen Partnerstaaten und -regionen sowie der Europäischen Kommission für die gute und aktive Zusammenarbeit. 

 

 

Michael Hinterdobler, Leiter der Europaabteilung in der Bayerischen Staatskanzlei übergab gemeinsam mit Walter Deffaa, Europäische Kommission, dem EUSALP-Präsidenten 2018 LH Günther Platter das „KOLO WHEEL“, das symbolisch für die Bewegung in der Alpenregion steht.

 

 

 

 

 

Die Präsidentschaft Tirols will ganz im Sinne des Mottos „zukunft.gemeinsam.gestalten.“ die Jugend einbinden

 

 

 

 

 

 

AKTIONSGRUPPO 1

Die Wissensplattform „Platform of Knowledge“ ist jetzt online!

Die Wissensplattform PoK hält viele Tools für eine bessere Erkundung der EUSALP bereit!

Im Januar 2018 startete im Rahmen des „AlpGov“-Projekts die Studie „“Mapping governance in the research and innovation field“. Die Studie analysiert regionale Strategien und hebt dabei Synergien zwischen ESI-Fonds und der übrigen EU-Politik und -Instrumenten hervor sowie untersucht die Rolle lokaler Politik und wie sie die Innovation in den regionalen Ökosystemen des gesamten Alpenraums verbessern können (Scagliarini, 2018).

Darüber hinaus hat das EU-Programm-Team der Aktionsgruppe 1 einen Bericht zu den Finanzinstrumenten für Forschung und Innovation auf nationaler Ebene (“State of art” of funding instruments at National level“), erstellt, in dem das Innovationsniveau unter den EUSALP-Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit dem Europäischen Innovationsanzeigers untersucht wird. Der Bericht umfasst Daten zu Investitionen in Forschung und Innovation zusammen mit Finanzierungsprogrammen und Ressourcen, die innerhalb jedes EUSALP-Staates zur Verfügung stehen. Für jedes Programm wurde ein Dossier mit den Details aller relevanten offenen Ausschreibungen erstellt.

Gute Nachrichten aus Brüssel! Mit einem Budget von 100 Milliarden Euro für das nächste Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (FP9) hat die Kommission einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung für das EU-Budget der Zukunft (2021-2027) getan.

Im März hatte Kommissionspräsident Juncker öffentlich seine Wunschvorstellung über ein Budget von 160 Milliarden Euro für FP9 geäußert, das Gerüchten zufolge „Horizon Europe“ heißen soll.
 

AKTIONSGRUPPE 2

Neues Projekt „Triple Wood“ genehmigt und drei Umsetzungsinitiativen geplant

Das Projekt „Triple Wood“ („Dreifach Holz“), das im Rahmen der Aktionsgruppe 2 entwickelt wurde, steht vor seiner Umsetzung. Das Projekt mit Partnern und Beobachtern aus fünf Mitgliedstaaten umfasst 15 Regionen und zielt darauf ab, die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Vorteile der Nutzung von Holz für Gebäude und Holzkonstruktionen darzulegen. In einer Ausstellung werden Gute Praxis-Beispiele aus allen EUSALP-Ländern in Verbindung mit Seminaren bei einer „Road Show“ durch die Partnerländer gezeigt. Das Projekt wird vom Europäischen Parlament mitfinanziert („Alpine Region Preparatory Action Fund“).

Die Projekte „CirculAlps“, „TransAlp“ und „HEALPS“ (die von der Aktionsgruppe 2 unterstützt und durch ARPAF mitfinanziert werden) laufen bereits und wurden beim letzten Treffen der Aktionsgruppe am 1. Februar 2018 in Lyon vorgestellt.

Drei neue Umsetzungsinitiativen sind für 2018 geplant:

  • „Heilkraft der Alpen“: Internationales Symposium zu evidenzbasiertem Gesundheitstourismus in den Alpen, Salzburg
  • BOOST Alps „Boosting EUSALP competitiveness through cross fertilization of value chain“: Workshop und Kooperationsbörse, Mailand oder Bozen
  • Cluster-Event „Smart Home Innovation Day“: Workshop, Trient
  • Das nächste Aktionsgruppentreffen findet am 18. September 2018 in Stuttgart statt. Weitere Informationen finden Sie hier

 

AKTIONSGRUPPE 3

Der „Alpine Pluralism Award“, der von der Aktionsgruppe 3 gefördert wird, geht an das Projekt „Talents for Austria“.

Im Rahmen des Alpenraum-Projekts „PlurAlps“ am 16 Mai in Turin wurden die Ergebnisse des „Alpine Pluralism Award“ bekannt gegeben. Ziel des Preises ist es, den vor kurzem begonnenen und laufenden Aktivitäten, die die Integration von Migranten in die örtlichen Gesellschaften betreffen, im Alpenraum mehr Sichtbarkeit zu verleihen, um das öffentliche Bewusstsein zu stärken und andere zur Nachahmung dieser Vorgehensweisen zu inspirieren.

Die 4. Kategorie, in der „Maßnahmen für den Übergang von Migranten von Schule zu Arbeit“ gesammelt wurden, wurde vorgeschlagen und in Abstimmung mit der Aktionsgruppe 3 bewertet. Gewinner in dieser Kategorie ist das Projekt „Talents for Austria“ des Instituts für Talenteentwicklung aus der Steiermark. Profis und Freiwillige leiten ein Internat mit Berufsschulungen und Praktika für unbegleitete minderjährige Asylsuchende.

Der „Alpine Pluralism Award“ wird aktiv vom Tiroler Vorsitz der EUSALP unterstützt, und den Gewinnern in den vier Kategorien winkt ein Geldpreis vom Bundesland Tirol.

 

AKTIONSGRUPPE 4

3. Mobilitätskonferenz der EUSALP AG4 „Sekundäre Verkehrsnetze im Alpenraum“ – 20. Juni 2018 in Trient

Die Europäische Region Tirol-Südtirol-Trentino als Leiterin der Aktionsgruppe 4 organisiert die 3. Ausgabe der Mobilitätskonferenz der EUSALP AG4 am 20. Juni 2018 in Trient.

Im Fokus steht dieses Jahr die Anbindung sekundärer Verkehrsnetze unter Berücksichtigung ökologischer Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung, auch in den entlegensten Gebieten des Alpenraumes. Sekundäre Verkehrsnetze sind elementare Bausteine, um die Gebiete der Alpenregionen mit den transeuropäischen Verkehrsnetzen (TEN-V) zu verbinden und dabei zur Effizienz und Steigerung der Wirksamkeit des Kernnetzes beitragen. Die 3. Ausgabe der EUSALP AG4 Mobilitätskonferenz bietet die Gelegenheit, innovative Ansätze für den Alpenraum aufzuzeigen und zu diskutieren.

Weitere Informationen und Anmeldung.

Die Stärkung der Koordination und die Entwicklung der Kooperation und bessere Integration zwischen den vorhandenen Organen und Strukturen im Bereich Transport und Mobilität sind eines der Hauptziele der Aktionsgruppe 4. Die jährliche Mobilitätskonferenz bietet Gelegenheit dazu, den Dialog auszubauen, die grundlegende Koordination über alle Entscheidungsebenen hinweg sowie enge Beziehungen zwischen anderen Akteuren als nur der öffentlichen Verwaltungsbehörden und Organen zu unterstützen, um Legitimität als auch Engagement und Eigentümerschaft der Strategie für den Alpenraum sicherzustellen.

 

AKTIONSGRUPPE 5

Die strategischen Initiativen zur Digitalisierung des Alpenraums der AG5 sind auf dem richtigen Weg

Die erste strategische Initiative wurde gemeinsam mit der Aktionsgruppe 4 ausgearbeitet und gibt einen Überblick über grenzüberschreitende Mobilität im gesamten Alpenraum mit Fokus auf Tagespendlern. Diese strategische Initiative wird vom Alpine Region Preparatory Action Fund (ARPAF) finanziert und läuft von Januar 2018 bis Dezember 2019. Das Projekt wird vom AG5-Co-Leiter SAB geleitet.

Die zweite finanzierte strategische Initiative ist das Projekt “Smart villages“. Das Projekt wurde im 3. Call des INTERREG Alpenraum-Programms im Alpenraum-Programms im April 2018 zur Finanzierung ausgewählt.

Der AG5-Co-Leiter SAB ist ebenso Leadpartner dieses Projekts und stellt damit die Anbindung an die makroregionale Strategie sicher. Das Projekt läuft drei Jahre, und das erste Treffen findet am 11. und 12. Juni 2018 in Maribor statt. Als Parallelevent organisiert die AG5 in Zusammenarbeit mit der Universität des Aostatals am Freitag, den 8. Juni in Bard (AO) – Italien, einen Runden Tisch zu intelligenten Dörfern und digitaler Konnektivität in den Alpen. Die dritte strategische Initiative ist eine Machbarkeitsstudie für ein Glasfaser-Basisnetz in den Alpen. Die Ergebnisse einer Umfrage werden bei einem Treffen der Untergruppe 1 der Aktionsgruppe 5 in Bard zusammen mit dem oben genannten Treffen präsentiert. Weitere Diskussionen und Erläuterungen gab es zu der von Bayern angestoßenen 3D-Landschaftsmodell-Initiative. Eine formelle Entscheidung zur Fortsetzung dieser Initiative muss auf politischer Ebene getroffen werden.

Beim Umgang mit dem Zugang zu Dienstleistungen allgemeinen Interesses stützt sich die Untergruppe 2 der Aktionsgruppe 5 hauptsächlich auf das laufende Alpenraum-Programm-Projekt Intesi (vorletztes Treffen in Kärnten am 3. und 4. Juli). Die Ergebnisse des Projekts werden bei der Abschlusskonferenz am 9. Oktober 2018 in Innsbruck einer breiten Öffentlichkeit präsentiert, gefolgt von einer Ministerkonferenz zu den Zwischenergebnissen der Aktionsgruppe 5 am 10. Oktober.
Die Arbeit der Aktionsgruppe 5 zeigt bislang deutlich, wie der strategischere Ansatz der makroregionalen Strategie und der projektorientiertere Ansatz des Alpenraum-Programms zu gegenseitigem Nutzen miteinander verknüpft werden können.

 

AKTIONSGRUPPE 6

AG6 konzentriert sich 2018 auf die Umsetzung konkreter Maßnahmen

Die AG6 und ihre drei Untergruppen (UG), Raumentwicklung und Bodenschutz, zukunftsorientierte Land- und Forstwirtschaft und nachhaltige Wasserwirtschaft haben Beachtliches bei der Umsetzung des Arbeitsplans der AG6 geleistet.

Zum Start der Workshopreihe zur Bewusstseinsstärkung von UG1 am 17. April 2018 in Innsbruck hatten Gemeindevertreter und Planbüros sowie interessierte Bürger Gelegenheit, über die verschiedenen Aspekte bei Bodenschutz und Raumentwicklung zu diskutieren. Weitere Veranstaltungen sind in Italien, Deutschland und Slowenien geplant. 

UG1 konzentrierte sich darüber hinaus auf eine Erklärung zu intelligenter Landnutzung und Bodenschutz, die am 31. Mai 2018 in Klausen im Rahmen der Jahreskonferenz des Plattformlandes Südtirol vorgestellt wurde.

Mitglieder der UG2 sind derzeit an der Umsetzung der beiden ARPAF-Projekte AlpJobs und CirculAlps beteiligt, die in der AG6 entwickelt wurden.
Die UG3 arbeitet an der Präsentation ihrer Sitzung beim Forum Alpinum im Juni 2018 in Breitenwang, bei dem die vorläufigen Ergebnisse zu den Themen Grüne Infrastruktur für nachhaltige Wasserwirtschaft und Wasserbedarfs- und -angebotsmanagement bei regionalen Dürren vorgestellt werden.
 

 

AKTIONSGRUPPE 7

Grüne Infrastruktur – eine europäische Bewegung, „Ich bin dabei! – Und Du?“ (I’m In! – Are You?)

Bei der EUSALP Auftaktkonferenz 2016 war ökologische Konnektivität noch ein eher unbekanntes Thema. Obwohl das Konzept auf fachlicher Ebene anerkannt war, benötigte es mehr Sichtbarkeit und Unterstützung auf übergeordneter Ebene und im gesamten Gebiet. Dies wurde mit Aktivitäten von Mitgliedern der AG7 im Jahr 2017 wie der politischen Erklärung zur Grünen Infrastruktur im Alpenraum (bisher von 27 Regionen unterstützt) und Ergebnissen des Networking-Workshops erreicht, der im Rahmen der Mittelmeerküsten- und MRS-Woche organisiert wurde. Die wachsende politische Unterstützung regt zahlreiche Projektideen an – Implementierungsinitiativen (kurz: Im-in) –, über die in den Aktionsgruppen-Treffen und -Workshops in München, Koper, Trient und Innsbruck diskutiert wurde. Die Ideen müssen von verschiedenen Programmen unterstützt werden (Alpenraum-Programm, Adrion), und macht eine starke Allianz ist zwischen Regionen und verschiedenen Branchen zur Umsetzung notwendig; daher setzt die AG7 die Diskussionen zu wichtigen Ideen fort und bringt Akteure in Kontakt, die beteiligt werden möchten.

Inspiriert vom Ansatz der AG7, soll anlässlich der diesjährigen Europäischen Konferenz der Regionen (ENCORE), eine politische Erklärung verabschiedet werden, mit dem Ziel eine engere Zusammenarbeit zwischen EU-Regionen und speziell zwischen den vier makroregionalen EU-Strategien im Bereich Grüne Infrastruktur zu unterstützen, da Ökosystemdienstleistungen unter dem aktuellen Vorsitz Dänemarks bei ENCORE eines der Hauptthemen sind.  Möchten Sie sich der Im-in-Bewegung anschließen? „Ich bin dabei! – Und Du?“

Erfahren Sie mehr über unsere Mission, Ergebnisse und geplanten Aktivitäten auf der EUSALP-Webseite und schließen Sie sich uns an.

 

AKTIONSGRUPPE 8

Umsetzungsinitiativen für alpine Risiko Governance

Das 5. Treffen der AG8 der EUSALP fand vom 12. - 13. April 2018 in Piran, Slowenien, statt.
Das Treffen begann mit einer Fachexkursion in die umliegende Karstlandschaft zu den Höhlen von Škocjan und zu einer Steinschlagschutzmaßnahme. Eröffnet wurde die Sitzung mit einem Teil zu organisatorische Angelegenheiten und Informationen über Veranstaltungen bei denen Aktionsgruppe 8 mitgewirkt hat.  Danach wurden Ergebnisse verschiedener Studien vorgestellt und detailliert diskutiert. Die Gruppe diskutierte eingehend über Empfehlungen zum Umgang mit Restrisiken, die sich in der abschließenden Phase vor Veröffentlichung befinden.

Unter dem Tiroler Vorsitz plant die AG8 verschiedene Umsetzungsinitiativen für regionale und lokale Interessenvertreter:

  • 18. August 2018 | Kooperationsmodelle im Naturgefahrenmanagement | Alpbach, Österreich
  • 10. Oktober 2018 | Podiumsdiskussion zuRisiko Governance beim International Snow Science Workshop | Innsbruck, Österreich

 

AKTIONSGRUPPE 9

2. EUSALP-Energiekonferenz „Energiewende in den Alpen“

Die geografischen und strukturellen Besonderheiten der Alpen bieten ein hohes Potenzial dafür, das Gebiet der EUSALP in eine europäische „Modellregion für Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ zu verwandeln. Aber wie ist der Stand der Energiewende in den Alpen derzeit?

Am 2. Oktober 2018 diskutieren Vertreter aus Politik, Forschung und Wissenschaft, von Energieversorgern, Verbänden, NGOs und der Zivilgesellschaft darüber, welche Schritte zur Unterstützung der Energiewende in den Alpen erforderlich sind. Bei der 2. EUSALP-Energiekonferenz werden Workshops angeboten und Projekte ausgestellt, die vom Alpenraum-Programm mitfinanziert werden, um Austausch und Weitergabe von Fachwissen unter den Teilnehmern anzuregen.

Das Event wird von der Aktionsgruppe 9 der EUSALP und unter der Schirmherrschaft des Tiroler Vorsitzes 2018 organisiert.

Das detaillierte Programm und die Anmeldung finden Sie  hier.

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