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Newsletter December 2018

December 2018

NEUES AUS DEN EUSALP-GREMIEN
 

Rückschau auf den Jugendprojektwettbewerb- "Pitch Your Project to the EU!"

Der Jugendprojekt-Wettbewerb „Pitch Your Project to the EU!“ für Ideen zur Gestaltung des Alpenraumes als attraktiven Lebensraum war ein großer Erfolg und eine motivierende Erfahrung!
Die Europäische Kommission und die Tiroler EUSALP-Präsidentschaft riefen junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren auf, ihr Projekt der EU vorzustellen. Sie waren dazu eingeladen, sich mit ihrem Projekt zu den Herausforderungen des Alpenraums zu bewerben. Innerhalb von drei Monaten nahmen 50 Jugendliche aus fünf verschiedenen Alpenländern mit 17 außergewöhnlichen Projektideen teil – bereit zu „zukunft.gemeinsam.gestalten.“.
Eine Jury aus Vertretern aus dem Alpenraum wählte fünf Finalisten aus, die ihre Projekte beim 2. EUSALP-Jahresforum 2018 vorstellten. Das Publikum wurde gebeten, über seine Favoriten abzustimmen. Preisgelder in der Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 EUR warteten auf die drei Gewinner des Wettbewerbs.
Die Finalisten hielten fünf gut vorbereitete und beeindruckende Präsentationen über Projekte zu Arbeitsmöglichkeiten und der Vernetzung zwischen talentierten jungen Menschen und Unternehmen, Naturschutz und Wirtschaftlichkeit, alpinem Kulturerbe und  erschwinglicher und erleichterer Mobilität in den Alpen. Die Projekte „Alpine Ticket Network Meeting“ (1. Preis), „Beehave“ (2. Preis) und „Magical Alps“ (3. Preis) wurden als Sieger auserkoren. Jean-Pierre Halkin von der Europäischen Kommission und Florian Mast von der Tiroler EUSALP-Präsidentschaft überreichten die Preise an die glücklichen Gewinner.
Wir freuen uns jetzt auf die Umsetzung der Projekte!

 

 

 

 

 

 

 

Junge Menschen sind aufgerufen, ihre Ideen in die EUSALP einzubringen

Um die Jugend langfristig in die EUSALP-Aktivitäten einzubinden, hat die Tiroler EUSALP-Präsidentschaft zusammen mit der Schweiz, Liechtenstein, der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA und Alpenstadt des Jahres den Prozess “jugend.gestaltet.EUSALP” begonnen. Eine Gruppe junger Menschen zwischen 15 und 28 aus dem gesamten Alpenraum traf sich am 19. November in Innsbruck mit Mitgliedern des EUSALP-Exekutivausschusses, um über mögliche Elemente eines „Aktionsplans zur Jugendbeteiligung“ zu sprechen. Ihre Ideen werden bei einem zweiten Workshop im Januar 2019 konkretisiert und beim nächsten Treffen des Exekutivausschusses im Februar in Mailand gemeinsam mit dem Exekutivausschuss diskutiert.

PRÄSIDENTSCHAFT TIROLS

EUSALP-Jahresforum unter dem Motto „zukunft. gemeinsam. gestalten. mit der nächsten Generation“

Die Tiroler EUSALP-Präsidentschaft hat mit dem Jahresforum, das am 20. und 21. November in Innsbruck stattfand, ihren Höhepunkt gefunden. Die Veranstaltung, die zusammen mit der Europäischen Kommission unter dem Motto „zukunft. gemeinsam. gestalten. mit der nächsten Generation“ organisiert wurde, zog mehr als 1.000 Teilnehmer aus dem gesamten Alpenraum an.
Gemeinsam mit dem EU-Kommissar Johannes Hahn stellte Günther Platter, Landeshauptmann von Tirol, die Ergebnisse der Präsidentschaft Tirols vor, während der große Bemühungen unternommen wurden, um eine ausgewogene Verkehrspolitik für die Alpen-Korridore zu gestalten und die überregionale Mobilität zu stärken, beispielsweise durch kombinierte Ticket- und Informationssysteme. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Bedeutung dualer Ausbildung. Die Unterstützung der Böden im Alpenraum spiegelt sich darüber hinaus in einer Erklärung zum Thema „Nachhaltige Landnutzung und Bodenschutz“ wider.
Der Schwerpunkt des Jahresforums lag auf der Einbindung junger Menschen: „Mehr als 350 junge Menschen waren bei dem Jahresforum anwesend. Ihre Ideen und Meinungen bringen frischen Wind und neue Sichtweisen in die EUSALP“, so Platter. Junge Menschen aus dem gesamten Alpenraum nahmen an einem Pitch teil, in dessen Zuge drei vielversprechende Projekte ausgewählt und ausgezeichnet wurden.
Fotos und Materialien zur Veranstaltung finden Sie unter: www.eusalpforum2018.com

 

 

 

 

 

 

 

 

AKTIONSGRUPPE 1

Open Innovation in der Pipeline

Das Jahresforum in Innsbruck bot konkret Gelegenheit zu Diskussionen und zum Ideenaustausch zwischen denjenigen, die an eine Umsetzung der Strategie glauben und sich dafür engagieren. Die AG1 möchte der Europäischen Kommission für die Teilnahme am Workshop zum Thema „Open Innovation“ danken. Insbesondere wurde hervorgehoben, dass Forschung und Innovation für Wachstum und Entwicklung unerlässlich sind, und an das Engagement der Kommission im Rahmen jener Instrumente erinnert, die für den neuen Planungszeitraum 2021-2027 vorgeschlagen wurden, wie Horizon Europe und das neue Kooperationsinstrument „Interregionale Investment-Initiative“, das von Interreg finanziert wird. Die AG1 verpflichtet sich dazu, ein effizientes Innovationsökosystem auf Grundlage des Open Innovation-Konzepts und seiner Werkzeuge aufzubauen. Thematische, intelligente Spezialisierungsplattformen sollten den Weg ebnen, auf dem die interregionale Kooperation auf makroregionaler Ebene gefördert wird. Die AG1 möchte ebenfalls den Hunderten Besuchern am Stand danken, die insbesondere am ersten Eröffnungstag vorbeigeschaut und um Informationen zu Forschungs- und Innovationsökosystemen auf europäischer Ebene gebeten haben. Wir möchten auch den mehr als einhundert Menschen unseren Dank aussprechen, die sich für den Newsletter angemeldet und die Fragebögen zu Kommunikation und Wissensplattform (Platform of Knowledge, POK) ausgefüllt haben, die direkt am Stand und im Workshop bereitstanden. Weitere Informationen zum Workshop „Promoting open innovation in the EUSALP macro-region: experiences from the Alpine Regions“ gibt es hier.

Wir sehen uns alle beim 3. Jahresforum in der Lombardei im November 2019 unter der Präsidentschaft Italiens!

 

AKTIONSGRUPPE 2

AG2-Projekte beim 2. EUSALP-Jahresforum in Innsbruck vorgestellt

Beim 2. EUSALP-Jahresforum in Innsbruck präsentierte die AG2 zwei Projekte:
Mit dem Projekt „Triple Wood“ soll eine nachhaltige Holzbaukultur in der EUSALP-Region gefördert werden, indem es gute Beispiele für Holzgebäude, Seminare und öffentliche Veranstaltungen im gesamten Alpenraum fördert und ein beeindruckendes Beispiel für eine Holzkonstruktion vorstellt.
Mit dem Projekt „CIRCULALPS“ sollen Kreislauf- und Biowirtschaftssysteme in der alpinen Holzwirtschaft unterstützt und die Vorteile von Mehrwertschöpfungsketten durch den Einsatz von Abfallholz als Rohmaterial für Produkte, wie beispielsweise Rinde als Dämmmaterial, aufgezeigt werden.
Eine neue Untergruppe „Digitale Industrie“ wird derzeit aufgebaut, in der mögliche künftige Aktivitäten besprochen werden.
Die beiden folgenden Konferenzen, die sich direkt aus diesem Prozess ergeben und somit von der AG2 mitfinanziert werden, finden im Dezember 2018 statt:

  • „Heilkraft der Alpen“ – eine internationale Konferenz zum Gesundheitstourismus in den Alpen  6. - 7. Dezember 2018 in Bad Hofgastein (AT)
  • BOOSTALPS – Workshop & Kooperationsbörse zur „Förderung übergreifender Wertschöpfungsketten und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in den EUSALP-Regionen” 18. Dezember 2018 in Mailand (IT)
     

 

AKTIONSGRUPPE 3

Aktionsplan für duale Ausbildung im Alpenraum

In Anwesenheit des Landeshauptmanns von Tirol, Günther Platter, präsentierte die Aktionsgruppe 3 den Kalender zum 10-Punkte-Aktionsplan für die duale Ausbildung im Alpenraum.
Das Dokument basiert auf einer Studie, die vom Italienischen Nationalinstitut für die Analyse nationaler Politiken (INAPP) durchgeführt wurde und alle sieben Länder des EUSALP-Alpenraums sowie deren Regionen umfasst, die ein duales System haben, das in das Bildungs- und Ausbildungssystem mit schwächeren oder stärkeren Verbindungen integriert ist.
Die zehn Punkte beziehen sich auf fünf Schwerpunkte, wie Verwaltung, Attraktivität, Qualität, Innovation und übernationale Mobilität von Auszubildenden. Ziel des 10-Punkte-Plans ist es, einen Katalog mit den wichtigsten Aspekten eines gut funktionierenden dualen Systems zu erstellen und die Regionen zu ermutigen, ihre eigenen Systeme, wo nötig, zu verbessern und die Zusammenarbeit zugunsten der Mobilität von Auszubildenden, Lehrenden und Ausbildern zu fördern. Nach den Einblicken, des 2. Forums zu dualer Ausbildung im Alpenraum in Telfs am 9. November 2018 und der Veröffentlichung des Kalenders mit dem 10-Punkte-Plan anlässlich des 2. EUSALP-Jahresforums wird die vollständige INAPP-Studie mit detaillierten Angaben zur Angleichung der dualen Systeme im Februar 2019 präsentiert.

 

AKTIONSGRUPPE 4

Die AG4 verstärkt ihre Zusammenarbeit im Bereich Mobilität

Getreu dem Motto des 2. EUSALP-Jahresforums 2018, „zukunft. gemeinsam. gestalten. mit der nächsten Generation“, legt die AG4 den Fokus auf eine Stärkung der Zusammenarbeit mit der Jugend im Bereich Mobilität. In zwei separaten Workshops wurden das Thema grenzüberschreitende Fahrgastmobilität diskutiert und die ersten Resultate des grenzüberschreitenden ARPAF-Projekts vorgestellt. Die vorhandenen Lösungsmodelle für grenzüberschreitende Mobilität wurden gesammelt und veröffentlicht, während die Analyse grenzüberschreitender Pendlerströme bis Dezember 2018 zur Verfügung stehen wird.
Unter der EUSALP-Präsidentschaft Tirols entwickelte die AG4 eine Übersicht über vorhandene Preiselemente, die einen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Straße und Schiene im Güterverkehr haben, unter Berücksichtigung von Preiskomponenten wie Energie- und Fahrzeugsteuern, Infrastrukturabgaben und Subventionen. Basierend auf dieser Studie definiert die AG4 gemeinsame Maßnahmen zur weiteren Unterstützung der Verlagerungspolitik im Alpenraum.
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es im kommenden EU-Haushalt für die Alpenregionen zur Förderung eines umweltfreundlicheren, CO2-freien und stärker vernetzten Europas? Diese Frage wurde zusammen mit den Mitgliedern der AG4, den Generaldirektionen der Kommission GD Move und GD Regio und der COTER-Kommission des Ausschusses der Regionen im Zuge einer abendlichen Austauschveranstaltung der AG4 im Anschluss an das 9. Treffen der EUSALP-AG4  am 6. und 7. November in Brüssel erörtert.

 

AKTIONSGRUPPE 5

AG5-Initiativen beim 2. EUSALP-Jahresforum in Innsbruck vorgestellt

Die Aktionsgruppe 5 war beim 2. EUSALP-Jahresforum in Innsbruck mit einem Ausstellungsstand vertreten, um  die in der AG entwickelten strategischen Initiativen zu präsentieren.
Um die Öffentlichkeit stärker einzubinden, wurde ein interaktives Quiz veranstaltet, bei dem das Wissen der Teilnehmer zu Problemen in den Bereichen Konnektivität und Verfügbarkeit von Dienstleistungen von allgemeinem Interesse im Alpenbogen auf dem Prüfstand stand.
Gleichzeitig wurde eine interaktive Demo zu einem potenziellen Projekt zur3D-Landschaftsmodellierung vom Bayerischen Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung und der Technischen Universität München vorgestellt, um dessen Potenzial und seine Anwendungsbereiche zu veranschaulichen.
Schließlich fand ein gemeinsamer Workshop mit der Aktionsgruppe 4 zum Thema Grenzüberschreitende Mobilität statt, bei dem grenzüberschreitendes Pendeln als weitverbreitetes Phänomen in den Alpen hervorgehoben wurde, auf das allerdings die politischen Entscheidungsträger aufmerksam gemacht werden müssen.
Um dieses Ergebnis zu erzielen, wurden die ersten Resultate des ARPAF-Projekts „Grenzüberschreitende Mobilität im Alpenraum“ während des Workshops präsentiert, Eine Debatte mit Experten zu diesen Themen regte die Diskussion mit den Teilnehmern der Veranstaltungan.

 

AKTIONSGRUPPE 6

Die Aktionsgruppe 6 beim EUSALP-Jahresforum: Boden als Schwerpunktthema

Beim 2. EUSALP-Jahresforum konnte die Aktionsgruppe 6 (AG6), die vomStändigen Sekretariat der Alpenkonvention und dem Land Kärnten geleitet wird, ihre Aktivitäten zu ihren drei Unterthemen auf vielfältige Weise vorstellen. Während der Generalversammlung nahmen die Vertreter der Staaten und Regionen der EUSALP die von der AG6 ausgearbeitete Erklärung zur nachhaltigen Landnutzung und zum Bodenschutz zur Kenntnis, die im Herbstvon sechs Alpenstaaten und 20 Regionen schriftlich unterstützt wurde. Darüber hinaus wurden am Marktstand der AG6 im „Networking Village“ die Aktivitäten der AG im Zusammenhang mit diesen Themen vorgestellt. Auch die Schüler des Jugendparlaments der Alpenkonvention und das Projekt „Next Generation 2030“ zu den Perspektiven junger Bergbauern, das von der EUSALP-Präsidentschaft Bayerns 2017 ins Leben gerufen worden war, zogen viele Besucher am Marktstand an. Die AG6 organisierte zudem zwei erfolgreiche Workshops mit: einen ersten Workshop gemeinsam mit AG 2, 3 und dem Interreg-Alpenraum-Projekt YOUrALPS zu Zukunftsvisionen für die EUSALP-Region im Hinblick auf Wirtschaft, Bildung, Natur und Kultur, sowie einen weiteren gemeinsam mit AG 2, 7 und 9 zu den Alpenwäldern.
Bild: Landeshauptmann Platter und EU-Kommissar Hahn besuchten den Stand der AG6 im „Networking Village“

 

AKTIONSGRUPPE 7

Das grüne Infrastruktur-Städtenetzwerk wächst anlässlich des Jahresforums

Eine umweltfreundlichere und grünere Infrastruktur in den Städten der Alpenregionen: Das Land Tirol unterstützt künftig das Städtenetzwerk des EU-Projektes LOS_DAMA! Besiegelt wurde dies am Mittwoch, dem 21. November 2018, mit der Unterschrift von Tirols Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe im Rahmen des 2. EUSALP-Jahresforums in Innsbruck . Bereits am Dienstag, dem 20. November 2018, trat die Landeshauptstadt Innsbruck dem Städtenetzwerk, zu dem auch Wien, Graz und Salzburg zählen, bei.
„Tirol fungiert als ‚Unterstützer‘ innerhalb des Netzwerks. Das heißt, dass wir unsere Landeshauptstadt ebenso wie andere größere Städte in der Alpenregion maßgeblich dabei unterstützen, eine grüne Infrastruktur zu etablieren bzw. das Netz aus Stadt-, Natur- und Halbnaturräumen strategisch zu planen und umzusetzen. Ob als Erholungsraum für Menschen, Tiere und Pflanzen, zur Sicherung der Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser und Rohstoffen oder zum Schutz vor Hochwasser – im Rahmen einer grünen Infrastruktur sollen Wirtschaft und Natur im
Einklang sein“, verweist LHStvin Felipe auf die bereits im Oktober des Vorjahres unterzeichnete Deklaration der EUSALP-Aktionsgruppe 7 mit dem Titel „Grüne Infrastruktur in den Alpen – Kräfte für Natur, Menschen und Wirtschaft vereinigen“.

Lesen Sie die Gemeinsame Erklärung der Alpenstaaten und-regionen

 

AKTIONSGRUPPE 8

Wie wird die nächste Generation den Schutz vor Naturgefahren meistern?

Die zweite Jahreshauptversammlung der EUSALP war eine ausgezeichnete Möglichkeit für die AG 8 sich selbst und die Ergebnisse ihrer Arbeit der Öffentlichkeit und im speziellen Jugendlichen vorzustellen. Am AG 8 Stand im Networking Village informierten sich die Besucher über die aktuellen Projekte und Studien zu den Themen Klimawandelanpassung und Schutz vor Naturgefahren und erforschten in einem Modellversuch den Beitrag von Wald zum Schutz vor Steinschlag. Im AG 8 Workshop „Naturgefahrenrisikomanagement in einem sich verändernden Klima – die nächste Generation“ wurden mehr als 20 Teenager vor die Aufgabe gestellt ein integratives Schutzkonzept für eine fiktive Gemeinde in den Alpen zu erarbeiten. Um die Teilnehmer aufs Thema einzustimmen hielt Anton Mattle, Bürgermeister von Galtür, einen interessanten Vortrag über den Schutz vor Naturgefahren in seiner Heimatgemeinde in Tirol. Die an die Teenager gestellt Aufgabe war durchaus fordernd, aber sie entwickelten eine sehr zufriedenstellende Lösung gemeinsam mit Betroffenen, Interessenten und der lokalen Politik. Als Beobachter teilnehmende Naturgefahrenexperten waren beeindruckt von der hohen Qualität und Kreativität der jungen Generation bei der Herangehensweise an zukünftige Herausforderungen im Naturgefahrenmanagement in einem sich ändernden Klima.

 

AKTIONSGRUPPE 9

März 2019: Strategische Veranstaltungzur Energieeffizienz in Unternehmen in der makrokregionalen Strategie EUSALP 

Am 20. und 21. März 2019 treffen sich in Bozen Entscheidungsträger, Verwaltungsangehörige, Unternehmen und Vertreter aus Forschung und Entwicklung, um darüber zu diskutieren,, wie die Energieeffizienz in Unternehmen des Alpenraums in der EUSALP strategisch gefördert werden kann. Gemeinsam werden sie einen umfassenden, richtungsweisenden Rahmen ausarbeiten, der die Energieeffizienzmaßnahmen in Unternehmen im Alpenraum mit dem Ziel fördert und unterstützt, die Wirtschaft wettbewerbsfähiger und nachhaltiger zu gestalten und gleichzeitig neue Möglichkeiten für den grünen Wirtschaftssektor zu schaffen.
Die Veranstaltung wird von der EUSALP-Aktionsgruppe 9 und unter der Schirmherrschaft der EUSALP-Präsidentschaft 2019 organisiert. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Online-Anmeldung ist jedoch erforderlich. Weitere Informationen zur Veranstaltung werden hier veröffentlicht.

 

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