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Newsletter #6

December 2019

NEUES AUS DEN EUSALP-GREMIEN

 

EU-KOMMISSION

Kooperation ‒ Koordination ‒ Konzentration: Das 3. EUSALP-Jahresforum war ein entscheidender Moment für die kommenden EU-Programme im Alpenraum.

Die Europäische Kommission organisierte gemeinsam mit der italienischen EUSALP-Präsidentschaft das 3. Jahresforum in Mailand, das ein entscheidender Moment für die Gestaltung der kommenden EU-Programme im Alpenraum war. Drei Schlüsselwörter dienten dazu, die Herausforderungen und Prioritäten der EUSALP mit allen Interessengruppen, öffentlichen Behörden, privaten Unternehmen, NGOs und der Zivilgesellschaft hervorzuheben: Kooperation zur Bewältigung der Herausforderungen, Koordination zur Vervielfachung der Fördermöglichkeiten und Konzentration zur Erhöhung der Wirkung.
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Save the Date! Am 19. und 20. Februar treffen wir uns in Brüssel, um die Zusammenarbeit in den EU-Programmen für den Zeitraum 2021-2027 zu verankern!

Vom 17. bis 21. Februar veranstaltet die Europäische Kommission ‒ GD Regio die Woche der makroregionalen Strategien der EU mit einer Reihe wichtiger Veranstaltungen zu den vier makroregionalen Strategien in Brüssel. Weitere Informationen finden Sie hier!

 

WETTBEWERB PITCH YOUR PROJECT 2019: DAS SIND DIE GEWINNER!

Beim Jahresforum in Mailand präsentierten die fünf jungen Finalisten des Wettbewerbs PITCH YOUR PROJEKT 2019 ihre Ideen live auf der Bühne.
Das Publikum kürte die drei Gewinner:

Finn Wilkesmann und Mario Traunsprunger aus Deutschland gewannen den 1. Platz und 5.000 Euro für ihre Idee der Vermittlung von naturnahen Übernachtungsmöglichkeiten in den Alpen mit der App und Website „MyCabin”.
Sofia Farina und Nicolas Rodigari aus Italien schlugen die Einführung der zusätzlichen lokalen Währung „Edelweiss” im Alpenraum zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft vor. Sie belegten den 2. Platz und gewannen 3.000 Euro.
Alice Alcaini, Riccardo Omacini und Stefano Trapletti gewannen den 3. Platz und 2.000 Euro. Ihr Projekt „Don’t Drain Out Your Alps” soll durch Terrassen mit Trockenmauern zum Sammeln und Wiederverwenden von Regenwasser die hydrogeologischen Risiken verringern.

Die Preise wurden von Jean-Pierre Halkin von der Europäischen Kommission und der Präsidentin der französischen Region Bourgogne-Franche-Comté, Marie-Marguerite Dufay, überreicht. PITCH YOUR PROJECT 2019 wurde von der Europäischen Kommission, dem Land Tirol und der italienischen EUSALP-Präsidentschaft im Rahmen von „youth.shaping.EUSALP” ausgerichtet. Folgen Sie uns auf Instagram und Facebook, um nicht die Chance zu verpassen, Ihre Idee 2020 in Frankreich zu präsentieren!

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FRANZÖSISCHE PRÄSIDENTSCHAFT

"Die französische EUSALP-Präsidentschaft stellt ihr Arbeitsprogramm für 2020 vor"

2020 übernimmt der französische Staat zusammen mit den französischen Regionen Auvergne-Rhône-Alpes, Bourgogne-Franche-Comté und Provence-Alpes-Côte d'Azur den Vorsitz der Makroregionalen Alpenstrategie in Einklang mit diesen sieben Leitprinzipien: Partizipation, Integration, Kohäsion, Jugend, Pragmatismus, Konkretheit und Förderung. Ziel der französischen Präsidentschaft im kommenden Jahr ist es, den ökologischen Wandel im EUSALP-Gebiet voranzutreiben, um den Klimawandel zu bekämpfen. In Übereinstimmung mit diesem Programm wurden beim 3. EUSALP-Jahresforum in Mailand das neue Motto: „Together for a greener Alpine Region” und der vorläufige Veranstaltungskalender vorgestellt, der mit der Auftaktveranstaltung des französischen Vorsitzes am 4. und 5. Februar 2020 in Lyon startet.

Lesen Sie das Arbeitsprogramm hier


 

AKTIONSGRUPPE 1

Die Alpen: ein einzigartiges Versuchslabor für nachhaltige Entwicklungsmodelle

Berge prägen die Alpenregion. Aus diesem Grund lag ein besonderer Fokus auf der nachhaltigen Entwicklung der Berggebiete bei dem Workshop, der im Rahmen des 3. EUSALP-Jahresforums in Zusammenarbeit mit der Berguniversität UNIMONT (Universität Mailand) organisiert wurde. Der Workshop befasste sich mit der aktuellen Notwendigkeit einer stärkeren Integration der Berggebiete in die regionalen, nationalen und EU-Politiken. Die ReferentInnen betonten die Notwendigkeit und Bereitschaft, die aktuellen Rahmenbedingungen zu verändern, um die Kluft zwischen Städten und kleinen Alpendörfern zu schließen, den menschlichen Einfluss zu verringern und die natürlichen Ressourcen aufzuwerten.
Bei dem Workshop wurde die Entwicklung neuer integrierter Strategien für Bergregionen gefordert, die die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimensionen der Berggebiete einbeziehen und ihre nachhaltige Entwicklung fördern. Aktuell besteht die Chance, die Notwendigkeiten und Möglichkeiten der Berggebiete mit Blick auf den nächsten EU-Planungszeitraum stärker in den nationalen strategischen Agenden zu verankern. Die Veröffentlichung eines Statement-Papiers über die Prioritätensetzung zum Thema soll den Weg zur politischen Integration und Kohärenz und zur Einbeziehung der Besonderheiten der Berggebiete in die nationalen und europäischen Agenden ebnen.

AKTIONSGRUPPE 2

Events und eine neue Studie über vorhandene Fördermöglichkeiten für Bioökonomie

Im zweiten Halbjahr 2019 fanden die folgenden Veranstaltungen in Verbindung mit der AG2 statt:

12.09.2019 - „Alpine Forum on Smart Industry” in Rovereto (Untergruppe Digitale Industrie)

16.-17.09.2019  - Outdoor-Innovations-Workshop „Towards a sustainable future for health tourism” im Nationalpark Schwarzwald (Untergruppe Gesundheitstourismus)
17.10.2019- Workshop zur Alpinen Bioökonomie in Linz und Austausch der Ergebnisse beim 4. Bioökonomietag (27.-28.11.2019) in Stuttgart (Untergruppe Bioökonomie)
04.-05.11.2019   Workshop „International Bioeconomy dialogues across the Alpine Space” in Mailand (Untergruppe Bioökonomie)

Die neue Studie „Available Funding Opportunities for Bioeconomy in the Alpine Region” gibt einen Überblick über aktuelle und künftige Fördermöglichkeiten für die Bioökonomie unter besonderer Berücksichtigung von KMUs. Die neue Studie „Forest wood flows in the alpine region” liefert Informationen über die Arbeiten der Untergruppe „Holz“. Weitere Informationen

 

AKTIONSGRUPPE 3

Eine vergleichende Studie für einen Blick in die Zukunft mit AlpGov 2

Der von S. D’Agostino und S. Vaccaro, zwei Forschern des Instituts INAPP verfasste Schlussbericht „Dual Systems in the Regions of the Alpine Space” wurde 2019 fertiggestellt. Die zwei INAPP-Forscher haben in einer vergleichenden Studie die in sieben Ländern des Alpenraums bestehenden dualen Ausbildungssysteme untersucht sowie die Themen der aktuellen Debatte und die politischen Leitlinien auch durch Interviews mit nationalen Experten, die von den AG3-Mitgliedern ermittelt wurden, eingehend geprüft. Der Bericht unterstreicht die Bedeutung der dualen Ausbildung in diesen Ländern als nützliches Instrument für den schrittweisen Eintritt von jungen Menschen in das Arbeitsleben. Gleichzeitig nennt der Bericht die Maßnahmen, die von allen Akteuren zur Stärkung der dualen Systeme und zur Förderung der Entwicklung einer verstärkt auf Kooperation und Inklusion ausgerichteten Umgebung durchgeführt werden können. Der Band ist jetzt in Italienisch und in Englisch erhältlich.

Für eine größtmögliche Verbreitung der Studie sind wir bereit, sie auch in andere Sprachen zu übersetzen. Dieser Bericht wurde bei der Konferenz „Adding value to Dual Education in the Alpine Region” vorgelegt, die am 16. Oktober 2019 in Povo stattfand. Die in Partnerschaft mit DuALPlus und der AG3 organisierte Konferenz war eine großartige Gelegenheit, öffentliche Verwaltungen, Unternehmen und Schulen einzubinden.

 

AKTIONSGRUPPE 4

Die EUSALP AG4 arbeitet weiter an der Förderung der nachhaltigen Mobilität im Alpenraum

Zum Jahresende kann die EUSALP-Aktionsgruppe 4 auf einige Ergebnisse zurückblicken:
Bei der Schlussveranstaltung von CrossBorder – einem ARPAF-Vorzeigeprojekt – bekannten sich die Akteure nachdrücklich dazu, die Projektergebnisse zur grenzüberschreitenden Mobilität in politische Maßnahmen einfließen zu lassen.
Die AG4 nutzte das Jahr auch, um ihren Arbeitsplan weiter erfolgreich umzusetzen. So wurde kürzlich die Studie zur Untersuchung und Optimierung multimodaler Logistikketten „Study to Investigate and Optimise Multi-Modal Logistic Chains veröffentlicht, und es fanden Dialogveranstaltungen mit strategischen Umsetzungspartnern zur weiteren Erörterung des Optimierungspotenzials im Leercontainermanagement statt.
Darüber hinaus untersucht die Finanzierungsstudie der AG4 potenzielle Fördermodelle und ordnet sie dem kommenden Arbeitsplan der AG4 zu. Und schließlich konnte die AG4 wesentlich zum technischen Workshop on Connectivity der italienischen Präsidentschaft (Triest) und zur politischen Verkehrskonferenz (Genua) beitragen. Diese enge Zusammenarbeit ist bereits ein Beispiel für die Erfolge, die 2020 erwartet werden: Als Co-Leiter der AG4 werden die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino und die Région Sud–Provence-Alpes-Côte d’Azur eng mit der französischen Präsidentschaft zusammenarbeiten, um die nachhaltige Mobilität im Alpenraum weiter zu fördern.

 

AKTIONSGRUPPE 5

Zwischenergebnisse der AG5

Nach 3 Jahren Arbeit präsentierte die Aktionsgruppe 5 anlässlich des 3. EUSALP-Jahresforums ihre Ergebnisse bei der achten AG5-Sitzung in Mailand. Die wichtigsten, in diesen drei Jahren erzielten Ergebnisse wurden in einem Zwischenbericht zusammengefasst und von den AG-Vorsitzenden Thomas Egger und Carlo Vigna vorgestellt. Als wichtigste Ergebnisse nannten die AG-Vorsitzenden die „Smart Villages“-Initiative, die zur Entwicklung des ASP-Projekts „Smart digital transformation of villages in the Alpine Space” führte, und die Machbarkeitsstudie zur transnationalen Vernetzung in den Alpen, bei der eine Auswahl der bestehenden grenzüberschreitenden Vernetzungsinfrastrukturen im gesamten Alpenraum kartiert wurde, um eine mögliche Blaupause für die Reproduzierbarkeit von Maßnahmen und Techniken sowie Richtlinien für Maßnahmen und Investitionen bereitzustellen und Empfehlungen auszuarbeiten. Des Weiteren erwähnten sie die Initiative zur grenzüberschreitenden Pendlermobilität, zu der die abschließenden Ergebnisse des ARPAF-Projekts während eines Workshops beim EUSALP-Jahresforum in Mailand präsentiert wurden, und die Initiative „Smarte KMU“, ein neues, in Zusammenarbeit mit den Aktionsgruppen 2 und 3 konzipiertes Projekt zur Entwicklung einer Partnerschaft, um zu verstehen, inwieweit KMUs, die Naturfasern produzieren, verarbeiten und verwenden, Digitalisierungswerkzeuge und -ansätze nutzen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 

AKTIONSGRUPPE 6

EUSALP-Jahresforum 2019: Interessante Diskussionen und neue Inputs

Das EUSALP-Jahresforum in Mailand bot eine Reihe von Veranstaltungen unter Beteiligung der Alpenkonvention und der Aktionsgruppe 6 (AG6). Die Generalsekretärin der Alpenkonvention, Alenka Smerkolj, betonte bei der EUSALP-Generalversammlung, dass mehr Zusammenarbeit notwendig ist, nicht nur in institutioneller Hinsicht, sondern auch im Hinblick auf die Bewältigung der großen und realen Herausforderungen, mit denen der Alpenraum derzeit konfrontiert ist, insbesondere im Zusammenhang mit Klimawandel und Nachhaltigkeit. 
Während der AlpGov-Abschlusskonferenz hoben die Vorsitzenden der AG6 die Ergebnisse hervor, die seit 2016 erzielt wurden. Diese Ergebnisse waren auch Gegenstand der Plenardiskussion am runden Tisch zum Thema Naturschutz im Alpenraum, bei der drei Mitglieder der AG6, Agostina Lavagnino (Region Lombardei), Francesca Teston (EURAC) und Elisabeth Sötz (WWF Österreich) Projekte näher ausführten, die thematisch verwandt oder direkt aus der Arbeit der AG6 hervorgegangen sind.
Der thematische Workshop „Klimakrise und ihre Auswirkungen auf die Wertschöpfungsketten von Wald und Holz", der von der Task Force Multifunktionale Wälder und nachhaltige Nutzung von Holz (bestehend aus Mitgliedern der AG 2, 6, 7, 8 und 9) organisiert wurde, bot die Möglichkeit, dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln aktiv zu diskutieren.
Die Alpenkonvention und die AG6 waren jeweils mit einem Stand vertreten, wo sie neue Publikationen, allgemeine Informationen und interessante Ergebnisse präsentierten.

 

AKTIONSGRUPPE 7

Willkommen Sterne, willkommen LUIGI!

Drei Jahre Arbeit tragen Früchte: Auf der Grundlage der politischen Erklärung „Alpine grüne Infrastruktur – Mit vereinten Kräften für Natur, Mensch und Wirtschaft” entwickelte die AG7 die sogenannten „Star Initiatives“ und freut sich nun, Projekte präsentieren und unterstützen zu können, die unsere Sterne Wirklichkeit werden lassen.
In erster Linie begrüßen wir das ASP-Interreg-Projekt „Linking Urban and Inner-Alpine Green Infrastructure” der Stadt Mailand. Das technische Kick-off-Meeting des Projekts, an dem sich AG7-Mitglieder als Projektpartner beteiligen, folgte unmittelbar auf das EUSALP-Jahresforum. Ziel des Projekts ist die Anerkennung und Inwertsetzung der vielfachen Vorteile des Grünen Infrastruktur-Netzwerks zwischen Berggebieten/ländlichem Raum und Stadtgebieten. Streuobstwiesen werden die Kernelemente in der Arbeit der LUIGI-Modellregionen sein. Auch die AG7-Initiativen für Flusssysteme, Moore und Wälder bekommen Rückenwind bei der Umsetzung mit Projekten, die aus ARPAF (Impuls4Action, REDIAFOR) und dem Interreg-Programm (INNsieme) finanziert werden.
Mit LOS_DAMA!, einem der Finalisten für den Regiostars Award 2019, und ALPBIONET2030 sind zwei eng mit der Arbeit der Aktionsgruppe verbundene Projekte noch in der Fertigstellungsphase und die AG7 wird sich auf die Kapitalisierung der Ergebnisse konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

AKTIONSGRUPPE 8

Förderung des Wissensaustauschs über Risiko-Governance, Anpassung und Wald

In dieser letzten AlpGov-Phase wurden mehrere Studien und Berichte der AG8 fertiggestellt: Risk Governance Policy Brief, Climate Adaptation Platform for the Alps (CAPA), Forest Fire Risk Study for the Alpine Region sowie eine Analyse der Finanzierungsmöglichkeiten für die AG8.
Risiko-Governance beschreibt die Einbeziehung lokaler Akteure und die Notwendigkeit dezentraler Lösungen. CAPA dient als Portal für Politik und Praxis im Bereich Klimawandelanpassung. Waldbrände werden in Zukunft eine zunehmende Gefahr darstellen und daher müssen die Vorsorgemaßnahmen verstärkt werden.
Die AG8-Mitglieder trafen sich im Oktober 2019 in Vitznau in der Schweiz. Sie diskutierten nicht nur über ihre Aktivitäten, sondern lernten auch die umfassenden Naturgefahrenmaßnahmen der Gemeinde Weggis kennen. Im September richtete die AG8 gemeinsam mit der FAO eine zweitägige Konferenz über die Schutzfunktionen des Waldes in Zeiten des Klimawandels aus. Mehr als 80 Teilnehmende tauschten ihr Wissen über Bergwaldmanagement und damit verbundene Herausforderungen aus. Zusammen mit der EUSALP Task Force für multifunktionale Wälder und nachhaltige Nutzung von Holz veranstalteten die AG8-Mitglieder auch einen Workshop beim Jahresforum in Mailand.

 

AKTIONSGRUPPE 9

CAESAR: Ein neues Netzwerk für Energieeffizienz in kleinen Unternehmen im Alpenraum

Die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen verbessert nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, sondern sie ist auch ein wichtiger Schritt, um die europäischen Energie- und Klimaziele 2030 zu erreichen.
Für kleine Unternehmen ist die Ermittlung von Energieeinsparpotenzialen oft mit einem unverhältnismäßig hohen Kosten- und Zeitaufwand verbunden. Unter Beteiligung der EUSALP-Aktionsgruppen 2 und 9 zielt CAESAR darauf ab, ein professionelles Netzwerk von Akteuren aufzubauen, um energieeffiziente Strategien in kleinen und mittleren Unternehmen umzusetzen.
Im Rahmen des Projekts werden Benchmarks festgelegt und ein niederschwelliges Tool für Energieeffizienz-Audits geschaffen, das auf die Bedürfnisse aller Regionen des Alpenraums und besonders auf die Anforderungen kleiner Unternehmen zugeschnitten ist. Es werden „Energie-Tutoren“ ausgebildet, um die Unternehmen bei der Anwendung des Energiemanagement-Tools CAESAR zu unterstützen und ihre Energieeffizienz zu verbessern. Mit CAESAR sollen so die innerhalb von EUSALP festgestellten Lücken geschlossen und die Grundlagen für die gezielte Qualifizierung von Akteuren in den Regionen geschaffen werden, um geeignete Maßnahmen zu definieren und ihre Umsetzung in den Unternehmen zu begleiten. CAESAR wird von der Europäischen Union im Rahmen des Förderprogramms ARPAF (Alpine Region Preparatory Action Fund) kofinanziert.

 

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